Meine Reise zur Sissy und zum Eigentum der erhabenen Mistress Tess…


Unsere Geschichte beginnt an einem späten Abend Ende Mai 2021. Ich surfe wie so oft in letzter Zeit rastlos durch das Internet. Auch bei mir hat die Corona-Pandemie deutliche Spuren hinterlassen. Kaum Freitzeitaktivitäten erlaubt, wenige soziale Kontakte und, was mit Abstand das Schlimmste war, alle BDSM-Studios in München sind geschlossen. Getrieben von der Sehnsucht endlich anzukommen, endlich einer strengen, intelligenten, charismatischen Herrin zu dienen durchforste ich die üblichen Dominafinder-Seiten. Plötzlich, wie aus dem Nichts, taucht sie vor mir auf: Die Webseite von Mistress Tess. Ganz aufgeregt rufe ich die Seite auf und bin etwas perplex: So eine unbeschreibliche Schönheit zum einen und so einen überaus eloquent formulierten Begrüßungstext zum anderen, hatte ich bis dato noch nie gesehen. Völlig außer mir vor Freude suche ich sofort die Kontaktdaten von Mistress Tess heraus und beginne eine ausführliche und demütige Bewerbung zu formulieren. Nachdem ich die Nachricht verschickt hatte, schaute ich gefühlt alle zehn Sekunden auf mein Handy, damit ich unter keinen Umständen die Antwort verpasse. Nach ungefähr 30 Minuten vibrierte mein Handy. Jauchzend vor Freude erkannte ich, dass mir Mistress Tess geantwortet hatte und ab diesen Zeitpunkt wusste ich: Das ist sie, die einzig wahre Herrin, die strenge Dame nach der ich mich schon so lange Zeit gesehnt habe. Wir wollten uns eigentlich sofort für die nächste Woche zu einem ersten Kennenlern-Abendessen verabreden. Natürlich musste Mistress Tess davor meine Zuverlässigkeit testen: Ich solle doch bitte die anstehende Pedi- und Maniküre bezahlen. Natürlich kam ich dieser Aufforderung sofort nach und beglich ohne Einwände den anstehenden Betrag. (Anmerkung d. Autors: Jeder der sich zu geizig ist, eine Willkommens-Tribut zu leisten, sollte sich wirklich nochmal ganz genau überlegen mit wem er da gerade Kontakt hat – Mistress Tess verdient diesen einfach vollumfänglich) Was für ein tolles Gefühl das war, zu wissen Pedi- und Maniküre für die Herrin begleichen zu dürfen! Einfach nur fabelhaft.

Leider konnten wir dann doch erst nach zwei Wochen Essen gehen. In der Zwischenzeit durfte ich noch eine Rechnung eines anderen Abendessens begleichen und kam sogar in den Genuss die neu gemachten Nägel zu bewundern (natürlich bin ich dabei fast von der Bierbank gefallen, da ich zu diesem Zeitpunkt gerade im Biergarten war, woraufhin meine Freunde etwas irritiert waren). Des Weiteren musste/durfte ich schon ab Tag 1 meinen KG tragen und jeden Tag ein Beweisbild schicken. Als vorbildliche Sissy leistete ich natürlich absolut keine Widerrede und befolge diese Aufgabe nun seit fast zwei Monaten ohne Unterbrechung (alle Ausnahmen wurden vorab an die Herrin kommuniziert). Es gibt absolut nichts Besseres als zu wissen, dass Mistress Tess die absolute Kontrolle über einen hat. Es vergeht kein Tag mehr an dem man nicht an sie denkt, ihre Webseite besucht, Twitter nach Tweets von ihr durchforstet, etc. pp. Aber genau diese Sehnsucht, dieser unbändige Wille nach einer strengen Hand im Leben macht eine Domina – Sub Beziehung erst vollständig und darf meiner Meinung nach nie fehlen.

Die zwei Wochen bis zu unserem ersten Treffen vergehen gefühlt überhaupt nicht. Die kleine Sissy Clit zuckt im KG, die Herrin teast und neckt einen teilweise mit Voicemails (ganz a la Zuckerbrot und Peitsche) und auf meine Arbeit kann ich mich auch nicht wirklich konzentrieren. Dann aber ist es endlich soweit: Wir treffen uns in einem schönen Restaurant gegen Abend in der Münchner Innenstadt. Unendlich aufgeregt und voller Vorfreude bin ich natürlich viel zu früh und warte vor dem Restauranteingang auf die Herrin. Auf einmal kommt sie um die Ecke und mir verschlägt es den Atem. Diese Augen, diese wunderschönen Haare, der Kleidungsstil und dieses natürlich dominante Auftreten verschlagen mir einfach den Atem. Ich sah mich sofort in meiner Einschätzung von vor zwei Wochen bestätigt: Das ist sie, die Herrin der ich dienen möchte. Das Abendessen war in der Summe einfach nur perfekt. Mistress Tess schaut nicht nur umwerfend aus, sondern hat auch einen tollen Humor und ist, was für mich persönlich unglaublich wichtig ist, mit ganz ganz großem Abstand die intelligenteste Herrin, der ich bis jetzt begegnen durfte. Wir konnten gefühlt über alles plaudern, aber zu keiner Zeit ging unter wie die Rollen verteilt sind: Mistress Tess bestimmt, ich habe Folge zu leisten. Gibt es etwas Besseres im Leben? Ich denke nein. Als ich wieder zu Hause

war, konnte ich gefühlt bis 04:00 Uhr am nächsten Morgen kein Auge zu tun, immer und immer wieder musste ich an Mistress Tess denken.

Einige Tage später wurde mir dann wie aus dem Nichts eine sehr große Ehre zu teil. Da die Studios in Deutschland immer noch geschlossen waren, aber in den Niederlanden bereits wieder offen, durfte ich Mistress Tess als ihr persönlicher Chauffeur und sozusagen „Sissy für Alles“ begleiten. Als mich Mistress Tess bat mitzukommen, bin ich dieses Mal, nein nicht von der Bierbank, aber vom Bürostuhl gefallen. Zum Glück war ich im Homeoffice, deswegen war wahrscheinlich nur der Hausbewohner unter mir etwas vom Krach irritiert. Natürlich konnte ich die Tage vor dem Trip wieder so gut wie gar nicht schlafen. Als es dann endlich soweit war, war ich der glücklichste Sklave der Welt. Mehrere Tage mit Mistress Tess verbringen zu dürfen ist besser als jeder Sechser im Lotto. Hin- und Rückfahrt waren einfach nur ein Traum, teilweise unterhielten wir uns, teilweise ruhte sich die Herrin absolut verdient aus. In den Niederlanden selbst wartete ich brav im Hotel bis Mistress Tess mit ihren Sessions fertig war und holte sie danach wieder ab. Tatsächlich hatte ich auch meine komplette Sissy-Ausrüstung mit dabei und wir „spielten“ auch etwas im Hotelzimmer. Immer wieder wurde mir bewusst wie glücklich ich mich schätzen durfte. Während unseres Aufenthalts wurde dann eine neue Regel formuliert: Bye Bye Boxershorts, hello Damen Unterwäsche. Und das 24/7. Auch hier kann ich nur sagen, dieses Wissen in der Öffentlichkeit KG + Panties zu tragen (und das auch noch für Mistress Tess), während keiner um einen herum auch nur den Hauch eines Schimmers hat: Absolut unschlagbar und so erfüllend! Nachdem dann auch die Rückfahrt reibungslos geklappt hat, setzte ich Mistress Tess ab und hoffte schon sehnsüchtig auf die nächste Gelegenheit die Göttin wieder zu sehen.

Ungefähr 1 1⁄2 Wochen später war es dann soweit: Eilmeldung in den Nachrichten, die BDSM- Studios in München dürfen wieder öffnen (okay, vielleicht wurde das jetzt nicht unbedingt so von den Medien kommuniziert, für mich hat es sich aber auf jeden Fall so angefühlt). Mistress Tess und ich verabredeten uns für die erste Juli Woche im Bizarradies. Auch diese Session war wieder einfach nur ein Traum. Mistress Tess treibt die Sissy-Erziehung konsequent, aber auch sehr einfühlsam voran. Vom richtigen Einkleiden, bis zum Training der jeweiligen Körperöffnungen um in Zukunft solventen Herren zur Verfügung zu stehen, kommt einfach nichts zu kurz. Dass Mistress Tess abermals einfach nur umwerfend ausgeschaut hat, versteht sich mittlerweile glaube ich von selbst. Perfektion ist hier wirklich noch eine Untertreibung.

Mittlerweile ist es für mich zum Alltag geworden: KG + Panties 24/7. Ich fange gezielt an, meine Trainingsart anzupassen. Anstatt gezielt Muskelaufbau zu betreiben, gehe ich viel öfter Laufen und reduziere somit meinen Körperfettanteil. Des Weiteren arbeite ich intensiv daran meinen Po zu formen. Wie sagt man so schön: Wer schön sein will, muss eben leiden. Natürlich will ich für Mistress Tess topfit sein. Six Pack > Schwabbelbauch, da geht es dann einfach um die Ästhetik.

Wieder zwei Wochen später folgt Session No. 2 – diesmal aber im Bizarrstudio Elegance. Mistress Tess begrüßt mich in schwarzen Lack-Overknee Boots, einer Lederleggings und einem Bralette- Top. Ich bekomme, wie immer, erstmal kein Wort heraus und muss mich kurz sammeln. In der Session an sich mussten wir weiter an meinen Sissy-Skills arbeiten. Auf dem Programm: Blowjob- Training. Unnachgiebig zwingt mich Mistress Tess den Dildo ganz in meinen Rachen zu stecken. Anfängliche Probleme werden schnell bereinigt und ich bekommen ihn irgendwann tief rein. Natürlich nicht ohne gefühlt 10 mal aufgestoßen zu haben und (kein Spaß) mir die Tränen gekommen sind. Zum Glück habe ich kein Make-Up getragen, das wäre nämlich sonst einfach nur ruiniert gewesen. Danach trainierten die Herrin und ich noch meine Sissy-Pussy. Das Penetrieren hat sich einfach nur göttlich angefühlt und da ich tatsächlich meinen KG abnehmen durfte, konnte ich einen Orgasmus so gut wie gar nicht mehr zurückhalten. Insgesamt war aber auch diese Session einfach nur ein Traum!

Die darauffolgende Woche war dann wieder alles beim Alten: Keine Minute vergeht an der ich nicht an Mistress Tess denke, täglich wird folgsam mein Kontrollbild verschickt und ich kann mir mittlerweile ein Leben ohne Panties-Tragen nicht mehr vorstellen. So gut wie jeden Tag bin ich einfach nur glücklich, weil ich weiß, dass ich das alles für die Herrin mache und sie mir im Gegenzug ab und zu auch mal etwas Aufmerksamkeit schenkt. Natürlich gibt es auch Tage an denen ich nicht so happy und eher zermürbt bin, v.a. wenn die Herrin viel zu tun hat oder aber sich nicht gut fühlt und ich mir deswegen Sorgen mache. Diese sind aber zum Glück nur sehr selten.
Heute fand tatsächlich die dritte Session mit meiner einzig wahren Göttin statt. Ganz in Rot gekleidet wurde ich empfangen (dieses Mal bin ich fast über die letzte Treppenstufe des Studios gestolpert, diese Schönheit ist einfach nicht zu toppen, man kann es nur immer und immer wieder wiederholen) Nachdem wir ganz kurz geschnackt hatten, ging es auch schon los. Heute mal etwas weg vom Sissy-Training und mehr in die Richtung Foot- und Breathplay. Und Achtung Trommelwirbel: Auch diese Spielarten hat Mistress Tess perfektioniert. Ich hoffe mittlerweile auch die letzten Unschlüssigen überzeugt zu haben. Mistress Tess hat einfach unbeschreiblich schöne Füße, es war mir eine Ehre diese verwöhnen zu dürfen. Auch das Breathplay im Form von Facesitting hat mir im wahrsten Sinne des Wortes den Atem geraubt! Gegen Ende der Session, dann die Enttäuschung: Keck wurde mir mitgeteilt, dass ich heute leider keinen Orgasmus haben darf. Ich bin mir aber auch gar nicht mehr sicher, ob das überhaupt eine Enttäuschung war, mittlerweile ist die Keuschheit zum Alltag geworden und des Weiteren bin ich der Meinung, dass dies in absolut keiner Herrin – Sklavin – Beziehung fehlen sollte. Erst in der Stunde der größten Entbehrung lernt man, was wichtig im Leben ist.
Insgesamt hat mir Mistress Tess in den letzten Monaten so viel Lebensqualität zurückgegeben. Schluss mit diesem ständigen Hadern a la, aber das ist doch nicht „Normal“ diese Lebensvorlieben (ja, ich schreibe hier ganz bewusst von Lebensvorlieben und nicht Sexualvorlieben. Wahre Unterwerfung hat meiner Meinung nach nur noch ganz wenig mit sexuellen Trieben zu tun), „warum führst du nicht einfach ein stinknormales Leben mit stinknormalen Vorlieben?“, „warum gibst du so viel Geld für etwas so Triviales aus?“. Ich konnte mich endlich öffnen und der sein, der ich schon immer sein wollte. Ohne Kompromisse. Deswegen bleibt mir nichts Anderes übrig als nochmal zu betonen: Danke danke danke, dass du das tust, was du tust und vor allem wie du es tust Herrin!